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Praxis: Im Alltag fitter werden mit Sportprogramm

Viele Ausbildungsberufe erfordern eine gewisse Grundfitness, die so manchem fehlt. Viele junge Erwachsene haben zwar früher als Kind möglicherweise ein sportliches Hobby ausgeübt, sind aber jetzt schon länger nicht mehr in einem Verein und machen auch sonst selten Sport.

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Allein acht Stunden am Stück zu stehen oder in Bewegung zu bleiben, fordert eine grundsätzliche körperliche Fitness und eine ganze Arbeitswoche kann sehr schwer fallen, wenn man davor länger nur zu Hause gesessen hat. Sei es nun als zukünftige Friseur*in, als Verkäufer*in, in der Gastronomie oder im Bereich Lager/Logistik: die meisten Ausbildungsberufe sind auch körperlich herausfordernd für die Berufsanfänger*innen. Mit körperlicher Aktivität verbessert man zu dem die eigene Laune, kommt morgens besser aus dem Bett und kann sich insgesamt zu mehr Action im Alltag motivieren.

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Aus diesem Grund bauen wir nun wöchentlich Fitness auf dem nahegelegenen Sportplatz ein. Dazu zählt eine kurze Sporteinheit Laufen/Walken kombiniert mit Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht an der Parkbank. Alles sportliche Übungen, die man ohne Hilfsmittel auch außerhalb des Projekts problemlos in den eigenen Alltag einbauen kann.

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Außerdem werden je nach Interessenlage der Teilnehmer*innen Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Yoga, Fußball, Ultimate Frisbee, Basketball, Federball/Badminton oder auch gesellige Freizeitspiele wie KUBB (Wikingerschach) ausprobiert. Zusätzlich werden verschiedene kostenlose Fitness-Apps vorgestellt und in der Praxis erprobt. Das soll Lust machen, sich vielleicht (wieder) in einem Verein anzumelden oder einfach auch mal mit Freund*innen aktiv zu werden.

Verfasserin: Valeska Hermann

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