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Praxis: Nudeln selbst machen statt aus der Verpackung!

Nudeln sind bei nahezu jedem sehr beliebt, aber die wenigsten stellen ihre Nudeln selbst her. Klar- nicht immer hat man die Zeit und die Muße dafür! Aber wenn man etwas freie Zeit zur Verfügung hat, ist das Kneten und Drehen des Nudelteigs eine unterhaltsame Aktivität. Außerdem schmecken selbst gemacht Nudeln noch viel besser! Die Teilnehmenden des Projekts Start-Up haben das mal ausprobiert.

Alles, was man für den Nudelteig braucht, ist ein spezielles Pasta- und Spätzle-Mehl, Salz, Wasser und (wenn man Eiernudeln machen möchte) Eier. Den Teig zu kneten bis er glatt ist, stellt den wohl anstrengendsten Part der Nudelherstellung dar. Hierfür braucht es viel Muskelkraft und Ausdauer, da der Teig anfangs sehr trocken und bröselig ist. Ist das erstmal geschafft, kommt die Nudelmaschine zum Einsatz: Hier wird der Teig portionsweise in mehreren Touren zu immer dünneren „Teiglappen“ gedreht. Hat der Teig die gewünschte Dicke erreicht, wird er durch den entsprechenden Aufsatz der Nudelmaschine in Streifen (Bandnudeln) oder Fäden (Spaghetti) zerteilt. Die Nudeln werden aufgefangen, zu Nudelnestern gedreht und mit Mehl bestäubt, sodass sie nicht verkleben, bevor sie im Topf landen.

In drei bis fünf Minuten sind die Nudeln im kochenden Wasser dann auch schon fertig gegart. Die Teilnehmenden des Projekts Start-Up haben sich als Beilage für eine Zucchini- Champignon-Rahmsoße entschieden. Diese passt perfekt zu den frischen Nudeln!

Verfasserin: Sarah Schütz

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